
Bei Melsungen wurde im März 2013 ein Spaziergänger durch seinen Hund auf einen Luchs aufmerksam. Das Tier hatte offenbar am Vortag ein Reh gerissen und fast gänzlich mit Laub „verblendet“, also zugescharrt. Da Hund und Herr Distanz hielten, wich der Luchs nicht von seiner Beute und konnte fotografiert werden.
Im Laufe des Tages installierte der zuständige Luchsbeauftragte an dem Riss eine Fotofalle. Der Luchs nutzte seine Beute weiterhin und löste an den folgenden Tagen mehrfach die Spezialkamera aus:





