Im Mai 2011 begann auch im Forstamtsbereich Hessisch Lichtenau ein „aktives Monitoring“ mit Fotofallen. 10 Kameras wurden vom BUND Hessen bereitgestellt, 10 weitere steuerte später der NABU Hessen bei. So konnten zunächst etliche Wildkatzen dokumentiert werden. Luchse wurden in der Region zwar immer wieder gesehen, blieben aber lange Zeit kamerascheu.



Im Sommer 2012 zog der NABU seine Kameras ab. Das Forstamt erwarb daraufhin eigene Fotofallen und brachte sie im nördlichen Landkreis aus. Damit waren insgesamt 18 Sensor-Kameras installiert. Sie sollen auch künftig in der Fläche bleiben. Das Foto-Monitoring wird von einem Forstbeamten betreut, der speziell für den Naturschutz zuständig ist. Er ist auch Luchsbeauftragter von Hessenluchs.